Zurück auf Null hat der Bayrische Eissportverband (BEV) die ursprüngliche Einteilung der Eishockey-Bezirksliga gestellt. Nachdem bisher drei Gruppen vorgesehen waren, sind es nun – wie in der vergangenen Saison – vier Gruppen.
Es gibt zwei Ligen mit acht und zwei mit neun Mannschaften. Der DEC Inzell spielt nun in einer Achtergruppe und hat es, wie zunächst vorgesehen, mit dem EV Berchtesgaden, dem ESC Dorfen 1b, dem ESV Gebensbach und dem EHC Waldkraiburg 1b zu tun. Neu sind der EV Aich, der ESV Dachau und SE Freising. Die Hauptrunde wird mit Hin- und Rückspiel ausgetragen, damit gibt es für den DEC Inzell zunächst vierzehn Spiele.
Für die Playoffs zur Bayrischen Meisterschaft und den Aufstieg in die Landesliga sind die jeweils ersten Vier ihrer Gruppen qualifiziert. In einer Serie, in der zwei Siege notwendig sind (»Best of 3«), geht es über das Achtel-, Viertel- und Halbfinale ins Endspiel. Für die Fünft- bis Acht- oder Neuntplatzierten wird eine sogenannte Pokalrunde im Modus »Best of 2« ausgetragen. Dazu ist zunächst eine Qualifikation der beiden jeweils Achten gegen den Neunten der Gruppen mit neun Teams vorgesehen. Danach geht es vom Achtelfinale bis zum Endspiel weiter.
»Ich bin doch ein wenig enttäuscht über diese Neustrukturierung«, sagt DEC-Trainer Pino Dufter. »Zum einen, weil es jetzt nur acht Mannschaften sind, zum anderen, weil uns die ursprünglichen Gegner fehlen, zu denen wir kürzere Fahrten gehabt hätten.«
Vor allem bedauert Dufter, dass Holzkirchen, Bad Aibling, Ottobrunn und Schliersee nun in eine andere Gruppe gekommen sind. »Wir müssen das jetzt so hinnehmen. Die Gruppe ist sehr schwer, wir wollen natürlich die Playoffs mit einem Platz unter den ersten Vier erreichen.« SHu













